Oftmals sind Kratzen im Hals, Frösteln oder ein ständiges Kribbeln in der Nase die ersten Symptome einer angehenden Erkältungserkrankung. Jetzt heißt es schnell handeln und das Immunsystem aktiv bei der Bekämpfung der eingedrungen Viren unterstützen. Mit Imupret® N wird eine Erkältung optimalerweise schon im Anfangsstadium gebremst und soll sich so erst gar nicht voll entwickeln können.
Imupret® N wirkt bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung und stärkt die körpereigene Abwehr. Die sich optimal ergänzende Wirkkombination aus Kamillenblüten, Eibischwurzel, Schachtelhalmkraut, Schafgarbenkraut, Walnussblätter, Löwenzahnkraut und Eichenrinde hilft dem Körper, sich gegen eingedrungene Viren zu wehren und den angehenden Atemwegsinfekt effektiver zu bekämpfen. Imupret® N Tropfen sind dank ihrer guten Verträglichkeit bereits für Kinder ab 2 Jahren und die Imupret® N Dragees ab 6 Jahren geeignet.
Imupret® N
- wirkt bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung
- stärkt die körpereigene Abwehr
- mildert den Erkältungsverlauf
Durch die Wirkung der einzigartigen 7-Pflanzen-Kombination in Imupret® N werden Ursachen und Symptome einer angehenden Atemwegsinfektion von Beginn an bekämpft und die Heilung auf natürliche Art und Weise unterstützt.
Seine Wirksamkeit verdankt Imupret® N den natürlichen Wirkstoffen aus Eibischwurzel, Kamillenblüten, Schachtelhalmkraut, Walnussblättern, Schafgarbenkraut, Eichenrinde und Löwenzahnkraut.
Gemeinsam bekämpfen die pflanzlichen Wirkstoffe die Ursachen und Symptome beginnender und immer wiederkehrender Atemwegsentzündungen und unterstützen die Heilung auf natürliche Art und Weise.
PZN |
05501617 |
Anbieter |
Bionorica SE |
Packungsgröße |
100 St |
Packungsnorm |
N3 |
Produktname |
Imupret N Dragees |
Darreichung |
Überzogene Tabletten |
Pfl. Arzneimittel |
ja
|
Rezeptpflichtig |
nein
|
Apothekenpflichtig |
ja
|
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen ununterbrochen angewendet werden.
Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Bei akuten Beschwerden: |
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Kinder von 6-11 Jahren |
1 Tablette |
5-6 mal täglich |
unabhängig von der Mahlzeit |
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Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene |
2 Tabletten |
5-6 mal täglich |
unabhängig von der Mahlzeit |
Nach Abklingen der aktuen Beschwerden: |
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Kinder von 6-11 Jahren |
1 Tablette |
3-mal täglich |
unabhängig von der Mahlzeit |
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Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene |
2 Tabletten |
3-mal täglich |
unabhängig von der Mahlzeit |
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.
- Traditionell angewendet bei ersten Anzeichen und während einer Erkältung, wie z.B.
- Rachenreizung
- Halsschmerzen
- Schwierigkeiten beim Schlucken
- Hustenreiz
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.
bezogen auf 1 Tablette
8 mg Eibischwurzel-Pulver
4 mg Eichenrinde-Pulver
6 mg Kamillenblüten-Pulver
4 mg Löwenzahnkraut-Pulver
10 mg Schachtelhalmkraut-Pulver
4 mg Schafgarbenkraut-Pulver
12 mg Walnussblätter-Pulver
0,93 mg Glucose-1-Wasser
51,52 mg Lactose-1-Wasser
+ Maisstärke
+ Kartoffelstärke
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Stearinsäure (pflanzlich)
+ Calciumcarbonat
+ Rizinusöl, nativ
+ Dextrin
1,39 mg Glucose-Sirup
+ Montanglycolwachs
+ Povidon K25
+ Povidon K30
62 mg Saccharose
+ Schellack
+ Talkum
Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Überempfindlichkeit bei ähnlichen Medikamenten (Kreuzallergie)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Störung des Magen-Darm-Trakts
- Überempfindlichkeit, wie:
- Hautausschlag
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Vorsicht bei Allergie gegen Korbblütler (lateinischer Name = Kompositen), z.B. Arnika, Ringelblume, Schafgarbe, Sonnenhut und Kamille!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.