Magnetrans® forte ist ein Mineralstoffpräparat und wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
Dosierung und Einnahme:
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis für Jugendliche und Erwachsene morgens und abends je 1 Kapsel. Nehmen Sie die Kapsel mit etwas Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Tipps bei der Anwendung:
Sowohl bestimmte Arzneimittel als auch Mineralstoffe können die Aufnahme von Magnesium vermindern. Aminochinoline (gegen Malaria), Chinidin und verwandte Stoffe (bei Herzrhythmusstörungen), bestimmte Antibiotika und Penicillamin (bei Rheuma) sollten deshalb nicht während der Einnahme der Magnetrans Kapseln angewendet werden.
Magnetrans® forte sollte ebenfalls nicht gleichzeitig mit Eisen, Fluoriden oder Tetracyclinen (bestimmte Antibiotika) eingenommen werden. Denn sie beeinflussen sich gegenseitig bei der Aufnahme in den Körper.
Zwischen der Einnahme dieser Stoffe und der Magnesiumkapseln sollten mindestens 2 bis 3 Stunden liegen.
HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:
Wann sollte ich Magnetrans® nicht einnehmen?
Sowohl bestimmte Arzneimittel als auch Mineralstoffe können die Aufnahme von Magnesium vermindern. Aminochinoline (gegen Malaria), Chinidin und verwandte Stoffe (bei Herzrhythmusstörungen), bestimmte Antibiotika und Penicillamin (bei Rheuma) sollten deshalb nicht während der Einnahme der Magnetrans® Kapseln angewendet werden.
Was beeinflusst die Aufnahme von Magnesium?
Magnetrans® forte sollte ebenfalls nicht gleichzeitig mit Eisen, Fluoriden oder Tetracyclinen (bestimmte Antibiotika) eingenommen werden. Denn sie beeinflussen sich gegenseitig bei der Aufnahme in den Körper.
Wie lange sollte ich nach Zufuhr dieser Stoffe warten?
Zwischen der Einnahme dieser Stoffe und der Magnesiumkapseln sollten mindestens 2 bis 3 Stunden liegen.
Wirkstoff: Schweres Magnesiumoxid.
Anwendungsgebiete: Bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.