- Flüssiger Kern mit 400 mg gelöstem Ibuprofen für schnelle Schmerzlinderung
- Wird schnell vom Körper aufgenommen
- 15% kleiner und somit leicht zu schlucken
- Bei leichten bis mäßigen Schmerzen wie Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber
- Schmerzmittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
- Mit entzündungshemmenden und fiebersenkenden Eigenschaften
Der flüssige Kern der NUROFEN MINI Weichkapseln enthält 400 mg des Wirkstoffs Ibuprofen und kann zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie akuten Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, akuten Migräneattacken mit und ohne Aura, Regelschmerzen, Zahnschmerzen sowie Schmerzen und Fieber im Zusammenhang mit Erkältungen und grippalen Infekten eingesetzt werden.
Durch das Ibuprofen in gelöster Form kann der Wirkstoff schnell vom Körper aufgenommen werden. Die weichen NUROFEN MINI Kapseln sind 15% kleiner als die NUROFEN 400 mg Weichkapseln, wodurch das Medikament leichter zu schlucken ist als gewöhnliche Schmerztabletten. Das Schmerzmittel NUROFEN MINI Ibuprofen 400 mg ist als Medikament zur langanhaltenden Schmerzlinderung und Fiebersenkung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und einem Körpergewicht ab 40 kg geeignet sowie für Erwachsene.
Anwendungsempfehlung:
Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren) nehmen 1 Kapsel, bei Bedarf bis zu dreimal täglich, ein. Zwischen den einzelnen Dosen sollten mindestens 6 Stunden liegen. Es sollten nicht mehr als 3 Kapseln innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden.
Hinweis:
- Nicht zur Anwendung bei Jugendlichen mit einem Körpergewicht unter 40 kg oder bei Kindern unter 12 Jahren bestimmt.
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Wenn die Symptome länger als 3 Tage andauern oder sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
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NUROFEN MINI Ibuprofen 400 mg Weichkapseln können auf nüchternen Magen mit einem Glas Wasser eingenommen werden.
Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber, Schmerzen in Zusammenhang m. Erkältungen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Ponceau 4R (E124), Phospholipide aus Sojabohnen und Sorbitol (E420).
Bei welchen Schmerzen hilft Ibuprofen?
Der Wirkstoff Ibuprofen hat sich über Jahrzehnte hinweg als effektiv erwiesen, um Schmerzen zu lindern, Fieber zu senken und Entzündungen im Körper zu bekämpfen. Er wird nicht nur bei Migräneschmerzen eingesetzt, sondern auch bei Spannungskopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Gliederschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Zahnschmerzen und Menstruationsbeschwerden. Viele Personen schätzen die schnelle und zuverlässige Linderung, die Ibuprofen bei Regelschmerzen bietet.
Effektive Linderung bei Migräne-Kopfschmerzen
Migräne ist eine spezielle Art von Kopfschmerz, die in Anfällen auftritt. Im Gegensatz zu Spannungskopfschmerzen sind die Schmerzen intensiv, pochend oder pulsierend und betreffen in der Regel nur eine Seite des Kopfes. Betroffene leiden oft zusätzlich unter unangenehmen Begleitsymptomen wie Übelkeit, Erbrechen sowie starker Licht- und Lärmempfindlichkeit. Etwa 20 % der Patientinnen und Patienten erleben eine besondere Form der Migräne, bei der sich die Anfälle durch Sehstörungen wie Lichtblitze oder blinde Flecken im Sichtfeld ankündigen. Dies wird als Migräne mit Aura bezeichnet.
Während einer Migräneattacke können verschiedene Entspannungstechniken und Bettruhe in einem abgedunkelten Raum dazu beitragen, die Beschwerden zu lindern und den Anfall besser zu bewältigen. Akute Schmerzen lassen sich durch die Einnahme von Medikamenten mit dem Wirkstoff Ibuprofen behandeln. NUROFEN MINI Ibuprofen 400 mg Weichkapseln bieten als Schmerzmittel wirksame und zuverlässige Linderung bei akuten Migräneattacken, sowohl mit als auch ohne Aura.
Wirksame Hilfe bei Regelschmerzen
Regelschmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen, sei es in der Schule oder bei der Arbeit. Die Unterleibsschmerzen sind normalerweise am schlimmsten, wenn die Periode einsetzt oder kurz davor, und klingen meist erst innerhalb von 2 bis 3 Tagen ab. Diese Schmerzen werden hauptsächlich durch Prostaglandine verursacht, körpereigene Botenstoffe, die während der Periode verstärkt freigesetzt werden. Prostaglandine führen dazu, dass sich die Muskeln in der Gebärmutterwand zusammenziehen, was als krampfartiger Schmerz empfunden wird.
Um Periodenschmerzen zu lindern, können verschiedene Maßnahmen hilfreich sein, darunter einfache und effektive Entspannungsmaßnahmen wie Entspannungstechniken, Wärmflaschen oder Wärme-Packs, sowie Bettruhe. Auch die Einnahme von NUROFEN MINI 400 mg Ibuprofen Weichkapseln zur Linderung akuter Regelschmerzen kann eine wirksame Lösung sein. Diese Kapseln können bereits Jugendlichen ab 12 Jahren helfen, Unterleibsschmerzen effektiv und langanhaltend zu lindern.
PZN |
19118767 |
Anbieter |
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH |
Packungsgröße |
20 St |
Produktname |
NUROFEN MINI 400mg Weichkapseln |
Darreichung |
Weichkapseln |
Monopräparat |
ja
|
Wirksubstanz |
Ibuprofen |
Rezeptpflichtig |
nein
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Apothekenpflichtig |
ja
|
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung: |
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Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (ab 40 kg Körpergewicht) |
1 Kapsel |
1-3 mal täglich |
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Kapseln pro Tag sollte nicht überschritten werden. |
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Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen. |
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- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
- Kopfschmerzen
- Zahnschmerzen
- Regelschmerzen
- Schmerzen bei Erkältung
- Fieber
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
bezogen auf 1 Kapsel
400 mg Ibuprofen
+ Kaliumhydroxid
+ Macrogol 600
+ Wasser, gereinigtes
+ Gelatine
72,59 mg Lösung von partiell dehydratisiertem Sorbitol
0,6 mg Ponceau 4R
+ Phospholipide (Sojabohne)
+ Drucktinte, weiß, propylenglycolhaltig
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schwere Herzschwäche
- Aktive Blutungen, wie:
- Hirnblutungen
- Blutbildungsstörungen
- Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blutgerinnungsstörung
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
- Windpocken
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
- Kinder und Erwachsene unter 40 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Übelkeit
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Blähungen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Müdigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Anfälle von Atemnot
- Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
- Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
- Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
- Geschwür im Mund
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.