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- EMLA 25 mg/g + 25 mg/g Creme + 12 Tegaderm Pfl.
EMLA 25 mg/g + 25 mg/g Creme + 12 Tegaderm Pfl.* 5X5 g
EMLA Creme betäubt lokal die Haut und setzt so das Schmerzempfinden an der behandelten Hautstelle herab. Betäubungscreme (Lokalanästhetikum) zur Anwendung auf der Haut bei
• Nadeleinstichen
• und bei kleinen chirurgischen Hauteingriffen
Darreichung: | Creme |
Packungsgröße: | 5X5 g |
PZN: | 13231356 |
Anbieter: | Aspen Germany GmbH |


EMLA 25 mg/g + 25 mg/g Creme + 12 Tegaderm Pfl.* 5X5 g
EMLA Creme betäubt lokal die Haut und setzt so das Schmerzempfinden an der behandelten Hautstelle herab. Betäubungscreme (Lokalanästhetikum) zur Anwendung auf der Haut bei
• Nadeleinstichen
• und bei kleinen chirurgischen Hauteingriffen
Darreichung: | Creme |
Packungsgröße: | 5X5 g |
PZN: | 13231356 |
Anbieter: | Aspen Germany GmbH |
- Details
- Anwendungshinweise
- Anwendungsgebiete
- Wirkungsweise
- Zusammensetzung
- Gegenanzeigen
- Nebenwirkungen
- Hinweise
- GPSR-Informationen
EMLA betäubt die Haut bei medizinischen Nadeleingriffen:
• Impfungen
• Injektionen
• Blutabnahmen
• Legen von Venen-Kanülen
EMLA betäubt die Haut bei kosmetischen Nadeleingriffen:
• Injektionen
• Filler
• Permanent Make-up
• Microneedling & Microblading
• auch geeignet für Laser-Haarentfernung
EMLA betäubt die Haut bei
• Tätowierungen
• Piercings
Geeignete Anwendungsgebiete umfassen zum Beispiel die Hautbetäubung als Vorbereitung vor der Impfung oder die Oberflächenbetäubung vor dem Tätowieren auf einer größeren Hautfläche. Die Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren beträgt bei kleineren Eingriffen 2 g Creme und für größere Hautareale maximal 60 g. Das Auftragen der Creme ist leicht und unkompliziert. Emla Produkte sind dermatologisch geprüft und entsprechen höchster Qualität.
INHALTSSTOFFE: Creme mit 25 mg/g Lidocain und 25 mg/g Prilocain.
VERWENDUNG: Emla Creme ermöglicht ein leichtes und unkompliziertes Auftragen auf die zu behandelnden Stellen. Sie dient der lokalen Betäubung von Haut und Schleimhäuten um das Schmerzempfinden herabzusetzen. Emla Creme ist dermatologisch geprüft.
ANWENDUNG: Die Einwirkzeit der EMLA Creme beträgt 1-2 Stunden. Die Wirkung hält dann mindestens 2 Stunden an.
PZN | 13231356 |
---|---|
Anbieter | Aspen Germany GmbH |
Packungsgröße | 5X5 g |
Packungsnorm | N2 |
Produktname | EMLA 25mg/g + 25mg/g |
Darreichung | Creme |
Rezeptpflichtig | nein |
Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Lassen Sie sich zur Anwendung des Arzneimittels von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung des Arzneimittel auf Genitalien oder bei Beinulkus sollte nur von medizinischem Fachpersonal bzw. unter deren Aufsicht erfolgen. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) werden mit einem luftdichten Verband bedeckt (außer bei Eingriffen an der genitalen Schleimhaut). Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen, geschädigter Haut und offenen Hautstellen (außer bei Beinulkus).
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer bzw. Einwirkdauer des Arzneimittels richtet sich nach der Art des Eingriffs. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einem verminderten Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie), Störungen des Nervensystems wie Krämpfe und Bewusstseinsstörungen und zu Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. | |||
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. | |||
- Oberflächliche Betäubung, insbesondere im Zusammenhang mit:
- Oberflächliche Betäubung vor Nadeleinstichen
- Oberflächliche Betäubung der Haut bei kleineren Operationen
- Oberflächliche Betäubung im Schleimhautbereich der Geschlechtsorgane
- Oberflächliche Betäubung vor der Wundreinigung beim Beinulkus
Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination der zwei Wirkstoffe Lidocain und Prilocain, die zur Gruppe der Lokalanästhetika gehören. Die Wirkstoffe unterdrücken die Reizweiterleitung der Nerven und machen sie dadurch unempfindlich gegenüber Schmerzen und Juckreiz und führen zu einer örtlich begrenzten Betäubung.
bezogen auf 1 g Creme
25 mg Lidocain
25 mg Prilocain
+ Macrogol glycerolhydroxystearat
+ Carbomer 974 P
+ Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung
+ Wasser, gereinigtes
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
- Neurodermitis
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Schmerzen an der Anwendungsstelle
- Juckreiz an der Anwendungsstelle
- Hautrötung an der Anwendungsstelle
- Wassereinlagerung an der Anwendungsstelle
- Wärmegefühl an der Anwendungsstelle
- Helle Hautfärbung an der Anwendungsstelle
- Gereizte Anwendungsstelle
- Hautmissempfindung an der Anwendungsstelle
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
- Überempfindlichkeit
- Reizung der Hornhaut des Auges (Kornea)
- Klein- bis großfleckige Hautschädigung (Hautläsion), insbesondere nach längerer Behandlung von Kindern mit Neurodermitis oder Dellwarzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aspen Germany GmbH
Balanstraße 73, Gebäude Nr. 24, 2.OG,,
81541 München,
Deutschland
Webseite: https://www.aspenpharma.de/
Telefon: +49 89 9308 3800
E-Mail: Auftragsannahme.Neunkirchen@Movianto.com
Impressum: https://www.aspenpharma.de/impressum/
EMLA betäubt die Haut bei medizinischen Nadeleingriffen:
• Impfungen
• Injektionen
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EMLA betäubt die Haut bei kosmetischen Nadeleingriffen:
• Injektionen
• Filler
• Permanent Make-up
• Microneedling & Microblading
• auch geeignet für Laser-Haarentfernung
EMLA betäubt die Haut bei
• Tätowierungen
• Piercings
Geeignete Anwendungsgebiete umfassen zum Beispiel die Hautbetäubung als Vorbereitung vor der Impfung oder die Oberflächenbetäubung vor dem Tätowieren auf einer größeren Hautfläche. Die Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren beträgt bei kleineren Eingriffen 2 g Creme und für größere Hautareale maximal 60 g. Das Auftragen der Creme ist leicht und unkompliziert. Emla Produkte sind dermatologisch geprüft und entsprechen höchster Qualität.
INHALTSSTOFFE: Creme mit 25 mg/g Lidocain und 25 mg/g Prilocain.
VERWENDUNG: Emla Creme ermöglicht ein leichtes und unkompliziertes Auftragen auf die zu behandelnden Stellen. Sie dient der lokalen Betäubung von Haut und Schleimhäuten um das Schmerzempfinden herabzusetzen. Emla Creme ist dermatologisch geprüft.
ANWENDUNG: Die Einwirkzeit der EMLA Creme beträgt 1-2 Stunden. Die Wirkung hält dann mindestens 2 Stunden an.
PZN | 13231356 |
---|---|
Anbieter | Aspen Germany GmbH |
Packungsgröße | 5X5 g |
Packungsnorm | N2 |
Produktname | EMLA 25mg/g + 25mg/g |
Darreichung | Creme |
Rezeptpflichtig | nein |
Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Lassen Sie sich zur Anwendung des Arzneimittels von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung des Arzneimittel auf Genitalien oder bei Beinulkus sollte nur von medizinischem Fachpersonal bzw. unter deren Aufsicht erfolgen. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) werden mit einem luftdichten Verband bedeckt (außer bei Eingriffen an der genitalen Schleimhaut). Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen, geschädigter Haut und offenen Hautstellen (außer bei Beinulkus).
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer bzw. Einwirkdauer des Arzneimittels richtet sich nach der Art des Eingriffs. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einem verminderten Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie), Störungen des Nervensystems wie Krämpfe und Bewusstseinsstörungen und zu Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. | |||
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. | |||
- Oberflächliche Betäubung, insbesondere im Zusammenhang mit:
- Oberflächliche Betäubung vor Nadeleinstichen
- Oberflächliche Betäubung der Haut bei kleineren Operationen
- Oberflächliche Betäubung im Schleimhautbereich der Geschlechtsorgane
- Oberflächliche Betäubung vor der Wundreinigung beim Beinulkus
Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination der zwei Wirkstoffe Lidocain und Prilocain, die zur Gruppe der Lokalanästhetika gehören. Die Wirkstoffe unterdrücken die Reizweiterleitung der Nerven und machen sie dadurch unempfindlich gegenüber Schmerzen und Juckreiz und führen zu einer örtlich begrenzten Betäubung.
bezogen auf 1 g Creme
25 mg Lidocain
25 mg Prilocain
+ Macrogol glycerolhydroxystearat
+ Carbomer 974 P
+ Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung
+ Wasser, gereinigtes
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
- Neurodermitis
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Schmerzen an der Anwendungsstelle
- Juckreiz an der Anwendungsstelle
- Hautrötung an der Anwendungsstelle
- Wassereinlagerung an der Anwendungsstelle
- Wärmegefühl an der Anwendungsstelle
- Helle Hautfärbung an der Anwendungsstelle
- Gereizte Anwendungsstelle
- Hautmissempfindung an der Anwendungsstelle
- Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
- Überempfindlichkeit
- Reizung der Hornhaut des Auges (Kornea)
- Klein- bis großfleckige Hautschädigung (Hautläsion), insbesondere nach längerer Behandlung von Kindern mit Neurodermitis oder Dellwarzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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81541 München,
Deutschland
Webseite: https://www.aspenpharma.de/
Telefon: +49 89 9308 3800
E-Mail: Auftragsannahme.Neunkirchen@Movianto.com
Impressum: https://www.aspenpharma.de/impressum/
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